Winterpause| 29.12.25

Als Anwohner*innen-Initiative Teltower Vorstadt wünschen wir allen Nachbar*innen und Interessierten einen wunderschönen Jahresausklang.

Wir hoffen ihr konntet die Feiertage mit Familie und Freunden verbringen und euch auf etwas Entschleunigung einlassen.

Aktuell gibt es inhaltlich kaum greifbare Themen für unsere Initiative, weshalb auch das kommende Jahr eher still verlaufen wird.
Wir informieren aber gerne, wo möglich über die Fortschritte der Telegrafenberg-Initiative.

Auf ganz bald,
die AITV

Veranstaltungshinweis | 13.11.25

Am 13.11.2025 findet von 19 bis 21 Uhr im Babelsberger Thalia-Kino eine Informationsveranstaltung unter dem Titel „Nachbarschaftstreffen gegen den Mietennotstand in Potsdam“ statt.

Zu den angekündigten Diskussionsthemen gehören der Umgang mit drohenden Eigenbedarfskündigungen, unklaren Betriebskostenabrechnungen und hohen Mietsteigerungen. Organisiert wird die Veranstaltung von den Linken Potsdam.

Weitere Informationen gibt es hier.

Neuerungen Telegrafenberg | 01.10.25

Die Telegrafenberg-Gruppe plant am 1. Oktober um 17 Uhr ein Treffen mit Herrn Wolfram (Fachbereichsleiter Stadtplanung) und seinem Stadtplanungsbereich für eine erste Besprechung zu einer gemeinsamen Veranstaltung; zur Präsentation der Ergebnisse aus deren Zukunftswerkstatt.

Aus dem Treffen:

Heute beim Stadtplanungsbereich hatten [deren Vertreter*innen] einen (…) konstruktiven Austausch.

[Sie] werden als Bürger*inneninitiative [ihre] Ergebnisse aus [der] Zukunftswerkstatt der Öffentlichkeit, Fraktionen, Stadtverwaltung, Studierendenschaft noch in diesem Jahr präsentieren.

Neuerungen Telegrafenberg | 24.09.25

Direkt nach der Stadtverordnetenversammlung gab die Initiative in der Austausch-Gruppe bekannt:

[D]em Sofortbeschluss für die Leitentscheidung zur Entwicklung des Hasso-Plattner-Instituts am Campus Griebnitzsee und zur Schaffung eines neuen Universitätscampus auf dem Brauhausberg wurde zugestimmt durch die SPD, den Grünen/ Bündnis 90, CDU, AFD und BfW (37 Stimmen) gegen Die Linke und Die aNDERE (11 Stimmen).

Neuerungen Telegrafenberg | 22.09.25

Aus der Austauschgruppe

Die Vorlage für die Leitentscheidung am Mittwoch, 24. September, in der Stadtverordnetenversammlung wurde im Bauausschuss kurz diskutiert und vorabgestimmt:

  • 6 Menschen haben für die Leitentscheidung (SPD, CDU, Grüne/Volt/BfW) gestimmt
  • 3 Menschen haben gegen die Leitentscheidung gestimmt (Linke, Die aNDERE, …)

Im Grunde können wir dieses Projekt nicht aufhalten, sondern es geht darum, wie dieses gesamtstädtische Projekt mit der Bürger*innenschaft umgesetzt wird. Also für einen guten demokratischen Prozess und für eine gute Zukunft in unserem Quartier für uns, sowie unsere Kinder (die kommenden Generationen).

Nachtrag vom 23.09.25 aus der Gruppe

[M]orgen (24.09.) steht in der Stadtverordnetenversammlung eine Leitentscheidung zur Entwicklung des Hasso-Plattner-Instituts am Griebnitzsee und zur Schaffung eines neuen Uni-Campus auf dem Brauhausberg auf der Tagesordnung.

Wir als Bürgerinitiative Telegrafenberg haben dazu einen Redebeitrag vorbereitet, weil es um wichtige Fragen geht: Klimaschutz, Erhalt von Grünflächen, bezahlbarer Wohnraum und echte Bürgerbeteiligung.

(…) [W]ir würden uns sehr freuen, wenn einige von euch mitkommen und uns als Anwohner:innen unterstützen. Präsenz im Saal zeigt, dass wir viele sind und das Thema für die Nachbarschaft wichtig ist.

Neuerungen Telegrafenberg | 07.09.25

Die Telegrafenberg-Gruppe lädt zum Austausch am 08.09.2025 ein.
Hierfür muss man sich allerdings in der Austausch-Gruppe per PN melden.

Inhalt sollen die nächste Planungen im Zusammenhang mit dem Einbringen der Ergebnisse aus unserer Zukunftswerkstatt und weitere konkreter aus Nachbarschaftsinitiative sein.

Neuerungen Telegrafenberg | 25.06.25

aus der Austausch-Gruppe

im gestrigen Bauausschuss wurde erstmalig das Projekt für den angedachten Campus auf dem Brauhausberg vorgestellt (…).

Als Nachbarschaftsinitiative haben wir in einem Redebeitrag konstruktive Fragen gestellt und unsere Wünsche nach Nachhaltigkeit, Transparenz und Partizipation erläutert.

Die Verwaltung plant vorerst Informationen zu sammeln und hat (anders als in anderen Projekten) keine frühzeitige Beteiligung vorgesehen, auf der anderen Seite werden aber beschleunigte Verfahren angestrebt.

Hier kommt die neue Initiative ins Spiel

Von daher organisieren wir die Beteiligung selbst und laden euch und alle Interessierten hiermit ganz herzlich ein zur offenen Zukunftswerkstatt um unser aller Ideen für das Quartier zusammenzutragen.

Wir beginnen mit einer Information zu allen Bereichen und freuen uns möglichst viele von euch im neugebauten Teil der Comeniusschule (Zugang dieses Mal über den Finkenweg!) begrüßen zu können!

Den Einladungsflyer für Sonntag den 13.07.25 um 13 Ihr fügen wir euch schon mal [in der Austausch-Gruppe] an. Der wird die nächsten Tage auch gedruckt und dann verteilt.

Neuerungen Telegrafenberg | 06.05.25

Aus der Austausch-Gruppe

Die Planungen zum alten Telekomgelände, der Verkauf des alten Landtags und die von der SPD im Bauausschuss als Wunsch formulierte Gesamtstädtische Planung für unser Wohnquartier bringt uns dazu selbst aktiv zu werden mit einer „Zukunftswerkstatt für den Telegrafenberg“ von der anwohnenden Nachbarschaft organisiert.

Das erste Planungstreffen ist am Dienstag, 20. Mai, um 17 Uhr.

Neue Initiative gegründet | 14.01.25

scheinbar rumort es am Telegrafenberg…

Quellen: MAZ+ Artikel, Stadt für alle Potsdam, Tagesspiegel (€)

Hier könnten weit über 100 Wohnungen entstehen, entspräche die Stadtverordnetenversammlung den Plänen der Eigentümergemeinschaft.

Gleichzeitig sind die aktuellen Anwohner*innen über Neubauten in direkter Umgebung nicht allzu begeistert; sollen eventuell die Gärten neuem, teuren Wohnraum weichen.

Aus diesem Grund hatte eine neue Nachbarschaftinitiative (Mail) am 08.01. in die Comeniusschule geladen, wo sich knapp 80 Menschen austauschten, darunter auch drei Vertrerter*innen der Eigentümergemeinschaft.
Sorgen seien, wie auch damals bei der Anwohner*innen-Initiative Teltower-Vorstadt nachgelagerte Effekte der Bebauung, wie Gentrifizierung und Verdrängung, Mietsteigerungen, oder aber ökologisch-klimatischen Folgen.

Dies[e Verdichtung] sei mit den Klimazielen der Landeshauptstadt
Potsdam nicht vereinbar, zumal der untere Bereich der Planfläche bereits jetzt als Klima-Hotspot identifiziert ist.

Stadt für alle (Stand: 14.01.2024)

Aktuell läge der Ball bei der Stadt und deren Politiker*innen, da auch Themen wie Infrastruktur, Landschafts- und Trinkwasserschutzgebiet bedacht werden müssten.
In diesem Viertel erfolgte bereits viel Nachverdichtung, denkt man an die Speicherstadt, das nahe Umfeld des Hauptbahnhofs, sowie den ausstehenden Hang am Brauhausberg – gleichzeitig ist Wohnraum in Potsdam rar.

Obwohl der Bauausschuss die Planungen im Oktober aufgrund klimatischer und ökologischer Bedenken bereits abgelehnt hatte, wurden diese im Dezember wieder aufgegriffen.

Stadt für alle (Stand: 14.01.2024)

Sollte die Stadtverordnetenversammlung (SVV) nach der nächsten Sitzung am 22.01.2025 und trotz des Beitrags der Initiative mehrheitlich für einen Masterplan sein, würde voraussichtlich noch in diesem Jahr der Wettlauf um das beste Konzept beginnen.
Der „Gewinner“ würde dann 2026 präsentiert und durch die SVV als Grundlage für ein Bebauungskonzept herangezogen werden.