Treffen | 01.03.20

Auch heute haben wir uns getroffen um das weitere Vorgehen der Initiative zu besprechen, dabei lag der Fokus auf:

  • der (1) Fertigstellung unseres geplanten offenen Briefes,
  • dem (2) Termin mit politisch relevanten Personen, sowie
  • einer (3) Anfrage in der Brügersprechstunde im März

Außerdem wurde auf die Veranstaltung „Planungswerkstätten zum Stadtentwicklungskonzept“ aufmerksam gemacht, welche für den Bereich Teltower Vorstadt (hier: Beiderseits der Nuthe) am 18.03.2020 von 17-20 Uhr im Bürgerhaus Schlaatz stattfindet (weitere Informationen).

Das nächste Treffen findet wie gewohnt im Wochenzyklus statt, somit am 08.03.2020, 17.00 Uhr, freiLand.

Reminder 14.12. Vorweihnachtliches Beisammensein | 08.12.19

Weihnachten kommt immer so plötzlich… Und ehe man sich versieht ist das Jahr um!

Anwohnerin

Um davor noch einmal gemütlich zusammen zu kommen – basierend auf dem durchweg positivem Feedback zum Stadtteilfrühstück – organisiert die Anwohner*innen Initiative Teltower Vorstadt einen gemütlichen Glühweinabend im Viertel.

Eckdaten

  • Wann? Samstag 14.12.2019, ab 16 Uhr
  • Wo? Innenhof zwischen Kurze Straße und Schlaatzstraße
  • Wer? Die Anwohner*innen der Teltower Vorstadt
  • Wofür? Weil bald Weihnachten ist
  • Tipp: Eingang Ecke Schlaatzweg und Schlaatzstraße, beim Spielplatz

Es wird sicherlich etwas Glühwein und Punsch, Plätzchen und Kerzenschein geben. Vermutlich auch etwas (kitschige) Weihnachtsmusik und garantiert gute Laune. Alle Nachbar*innen sind herzlich eingeladen vorbei zu kommen und/oder etwas beizusteuern (Plätzchen sind gern gesehen).

Wir freuen uns auf Dich / Euch

Reminder 14.12. Glühwein und Punsch | 01.12.19

Save the date / vormerken

Denkt daran, am Samstag den 14.12. gibt es einen gemütlichen Glühweinabend im Viertel.

Details folgen

Der genaue Ort und Zeitpunkt wird noch bekannt gegeben. Außerdem suchen wir noch helfende Hände für Plätzchen und Co. Wenn jemand Interesse hat einfach an unsere Email Adresse schreiben, wir freuen uns.

Bis zum 14.12.19!

RAW-Bebauung: Anwohner*innen fordern Milieuschutz in offenem Brief | 15.05.19

Offener Brief zur Zukunft der Teltower Vorstadt

Er persönlich werde dafür sorgen, „… dass wir Potsdamerinnen und Potsdamer das Tempo des Wachstums bestimmen und nicht die Investoren“, schreibt OB Mike Schubert auf seiner Homepage. Dennoch konnte ein anonymer Investor ein beschleunigtes Bauverfahren für das ehemalige RAW-Gelände durchsetzen. Die Anwohner*innen bleiben außen vor. Wir, die frisch gegründete Anwohner*Innen-Initiative Teltower Vorstadt, fordern OB Schubert auf, Wort zu halten.

Natürlich wünscht sich ebenfalls die Nachbarschaft, dass das verfallene Gelände entwickelt wird. Auch wir Anwohner*innen wollen, dass Potsdam eine attraktive Stadt ist und bleibt. Doch die Pläne, die Stadt und RAW GmbH im April präsentierten, werden, so fürchten wir, zu einer weiteren Erhöhung der Mieten und Grundpreise in der Teltower Vorstadt führen. Die Stadt hat bisher kein Konzept vorgelegt, das auf diese Probleme eingeht. Das vom anonymen Investor durchgesetzte beschleunigte Bauverfahren verhindert zudem die weitere Beteiligung der Anwohner*innen. Allein, dass der Investor aus sich ein solches Geheimnis macht, wie bereits mehrere Medien berichteten, ist dubios.

Den Plänen fehlt ein Verkehrskonzept, das den angeblich 1400 entstehenden Arbeitsplätzen gerecht wird. Uns ist darüber hinaus nicht klar, wie so viele Arbeitsplätze im IT-Bereich besetzt werden können – zumal in Potsdam am Griebnitzsee, in Golm sowie am Jungfernsee weitere IT-Zentren entstehen und ausgebaut werden. Uns fehlen Ideen, wie mit einem eventuellen Scheitern des Projekts umgegangen werden soll, ohne Steuerzahler*innen zu belasten.

In unserem offenen Brief, der unter anderem dem Oberbürgermeister und der Stadtverordnetenversammlung zugegangen ist, fordern wir:

  • Beziehen Sie uns, die Nachbarschaft, in einem offenen Dialog in die Planungen ein.
  • Gewährleisten Sie den Milieuschutz für das umliegende Gebiet, um eine gute und gewachsene soziale Mischung im Quartier zu erhalten.
  • Halten Sie Ihr Wort, dass die Potsdamerinnen und Potsdamer das Tempo des Wachstums bestimmen werden.
  • Entwickeln Sie ein Verkehrskonzept, um mit der geplanten Mehrbelastung umzugehen.
  • Prüfen Sie das Projekt und dessen Umfang, und sorgen Sie dafür, dass der Investor im Falle des Scheiterns keine Bauruine hinterlässt, die durch Steuergelder beseitig werden muss.

Rolf Kriete und Reiko Käske

im Namen der Anwohner*innen-Initiative Teltower Vorstadt