{"id":435,"date":"2020-11-18T22:00:49","date_gmt":"2020-11-18T21:00:49","guid":{"rendered":"https:\/\/initiative-teltower-vorstadt.de\/blog\/?p=435"},"modified":"2023-10-02T21:30:48","modified_gmt":"2023-10-02T19:30:48","slug":"treffen-mit-der-propotsdam-gmbh-18-11-2020","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/initiative-teltower-vorstadt.de\/blog\/2020\/11\/18\/treffen-mit-der-propotsdam-gmbh-18-11-2020\/","title":{"rendered":"Treffen mit der ProPotsdam GmbH | 18.11.20"},"content":{"rendered":"\n<p>Am 18.11.2020 lie\u00df es sich kurzfristig und trotz Corona-Restriktionen einrichten, dass sich Mitglieder der <strong>Anwohner*innen-Initiative Teltower Vorstadt<\/strong> (Reiko und Verena)  zusammen mit <strong>betroffenen Mieter*innen<\/strong> (Matthias, Gesine und Verena) trafen, um sich mit folgenden Personen zu unterhalten:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Herr  <strong>J\u00f6rn-Michael Westphal<\/strong>,  Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer ProPotsdam GmbH<\/li><li>Herr <strong>Benno Zahn<\/strong>, Assistent der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung  ProPotsdam GmbH <\/li><li>Frau <strong>Constance Kniep<\/strong>, Pressesprecherin der ProPotsdam GmbH<\/li><li> Frau <strong>Kerstin Kirsch<\/strong>, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin GEWOBA Wohnungsverwaltungsgesellschaft Potsdam mbH<\/li><li>Herr <strong>Lutz Boede<\/strong>,  Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Fraktion DIE aNDERE<\/li><li>Herr <strong>Steffen Pfrogner<\/strong>, DIE aNDERE &#8211; Ausschuss f\u00fcr Stadtentwicklung, Bauen, Wirtschaft und Entwicklung des l\u00e4ndlichen Raumes <\/li><\/ul>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Themensammlung<\/h4>\n\n\n\n<p>Nach einer kurzen Vorstellungsrunde hinter Plexiglasscheiben er\u00f6ffneten die betroffenen Mieter*innen die Gespr\u00e4chsrunde zu folgenden Punkten:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Was plant die ProPotsdam GmbH mit den Mieterh\u00f6hungen, <strong>ist ein Ende absehbar<\/strong>? <em>(viele Altmieter*innen haben im September mittlerweile die vierte Erh\u00f6hungen seit 2015 erhalten)<\/em><\/li><li>Wie sollen sich Mieter*innen die steigenden Mieten <strong>zuk\u00fcnftig und auch jetzt leisten k\u00f6nnen<\/strong>? <em>(Stichworte: Corona, Rente, &#8230;)<\/em><\/li><li>Der Begriff &#8222;sozial&#8220; endet dort, wo Menschen nicht mehr in bestimmte <strong>Kategorien <\/strong>passen, z.B. Alleinerziehende*r, Rentner*in, Student*in, &#8230;<\/li><li>Wohnungen sollten <strong>kein Spekulationsobjekt<\/strong> sein.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Es entsteht der Eindruck, bei uns w\u00fcrde abkassiert und st\u00e4dtische Unternehmen m\u00f6chten uns raus haben. Das ist kein gutes Gef\u00fchl.<\/p><cite> betroffene*r Mieter*in <\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Weitere Punkte waren unter anderem, dass die angewendeten <strong>Merkmale zur Spanneneinordnung ja nicht wertsteigernd f\u00fcr die eigene Wohnung <\/strong>seien, da sie im Grunde Baustandard darstellen. Ebenso wurde eine Richtigstellung und <strong>Abgrenzung der Begrifflichkeiten Betriebskosten und Mietkosten<\/strong> gefordert, da dies wiederholt in den Medien falsch berichtet wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Es kamen aber auch noch weitere \u00c4ngste und Sorgen zu Wort:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Warum sind seit l\u00e4ngerem angepriesene <strong>M\u00e4ngel an der Mietsache<\/strong> (Fliesen, Laminat, Schalld\u00e4mmung, Deckenabh\u00e4ngung, &#8230;) kein Grund die Erh\u00f6hung auszusetzen?<\/li><li>Wieso muss die Teltower Vorstadt, als eines der Viertel, die <strong>regelm\u00e4\u00dfig abgesch\u00f6pft<\/strong> wird, herhalten, um sozial vertr\u00e4glichen Wohnraum zu f\u00f6rdern &#8211; das ist f\u00fcr das Viertel nicht sonderlich sozial vertr\u00e4glich.<\/li><li>Wer jetzt als Bestandsmieter*in in eine kleinere Wohnung ziehen will, zahlt am Ende mehr als f\u00fcr die aktuelle, da die <strong>m\u00b2-Preise nach wie vor steigen<\/strong>.<\/li><li><strong>Warum <\/strong>erh\u00f6ht die ProPotsdam GmbH <strong>genau jetzt<\/strong> die Mieten, wo doch Verdr\u00e4ngungseffekte durch das zu bauende RAW-Gel\u00e4nde zu erwarten und sehr wahrscheinlich sind?<\/li><li>Und warum ist es gerade die Pro Potsdam, die in dem Viertel im Gegensatz zu privaten Eigent\u00fcmern sehr <strong>offensiv vom rechtlichen Maximalspielraum f\u00fcr Mieterh\u00f6hungen <\/strong>Gebrauch macht?<\/li><li>Warum <strong>gaukelt die Politik<\/strong> den Anwohner*innen <strong>mehrfach vor <\/strong>&#8222;man m\u00fcsse sich um die \u00f6ffentlichen, genossenschaftlichen und st\u00e4dtischen Vermieter*innen keine Sorgen machen, denn die privaten Vermieter*innen sind die Preistreiber*innen&#8220;, wo in dem Viertel gerade die privaten Vermieter*innen teilweise seit Jahren keine Erh\u00f6hungen gefordert haben?<\/li><li>Diese Strategie stellt einen <strong>Widerspruch zwischen dem Anspruch &#8217;sozial zu sein&#8216; und der Wirklichkeit dar<\/strong>.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">erste Reaktion der ProPotsdam GmbH<\/h4>\n\n\n\n<p>Dazu nimmt die ProPotsdam GmbH sachlich und auch ausf\u00fchrlich Stellung, indem klar gestellt wird, dass das RAW-Projekt unerheblich f\u00fcr die turnusgem\u00e4\u00dfen Erh\u00f6hungen der Mieten sei. Es wurde bereits Anfang des zweiten Quartals 2020 von Mieterh\u00f6hungen abgesehen und auch zu Weihnachten w\u00fcrden keine weiteren verschickt werden. Die Verz\u00f6gerung auf Oktober 2020 l\u00e4ge an der Umstellung des Systems auf SAP. Ein willentliches &#8222;Herausekeln&#8220; sei also seitens der ProPotsdam GmbH nicht beabsichtigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Sanierung der Wohnungen von Kurze Stra\u00dfe 1-6, Kolonie Daheim 1 und Schlaatzstra\u00dfe 11\/12 fand 2006 statt. Dass die Mieten (erst) seit 2015 steigen, l\u00e4ge an der vorherigen Gew\u00e4hrleistungsphase, in der geringere Kosten f\u00fcr Instandhaltungen anfielen und der seinerzeit nicht ausgesch\u00f6pften Modernisierungsumlage. Inzwischen w\u00fcrden neben der Refinanzierung der Sanierungskosten vor allem die drastisch gestiegenen Instandhaltungskosten und Kosten f\u00fcr anderweitige Baut\u00e4tigkeiten der Pro Potsdam GmbH die Mieterh\u00f6hungen begr\u00fcnden. Die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung sei aber \u00fcberrascht von den benannten M\u00e4ngeln (Schalld\u00e4mmung, Fu\u00dfb\u00f6den, &#8230;) und bot nach Entsch\u00e4rfung der Corona-Lage eine Begehung vor Ort an.  Laut Plan sollen bis 2035 laut Plan alle Wohnungen im Bestand der ProPotsdam GmbH einmal saniert worden sein, dann beginne f\u00fcr die ersten Sanierungsf\u00e4lle nach gut 40 Jahren (1995-2035) das Spiel wieder von vorn.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Wieso erhalten immer nur wir eine Erh\u00f6hung alle 15 Monate? Man k\u00f6nnte meinen, das Motto lautet langfristig &#8222;wer die Miete nicht (mehr) bezahlen kann, der kann gehen&#8220;.<\/p><cite>betroffene*r Mieter*in<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Warum nur in bestimmten Bautenkategorien die Miete erh\u00f6ht w\u00fcrde, l\u00e4ge schlichtweg am Mietenspiegel. Die ProPotsdam GmbH z.B. vermietet etwa 2\/3 ihres Bestandes in Plattenbauten , welche im Schnitt 5,91\u20ac je m\u00b2 Kaltmiete kosten. Diese liegen schlichtweg schon so nah am Mittelwert der vergangenen Vergleichsmieten, dass dort keine Mieterh\u00f6hungen mehr erfolgen konnten.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Grafik aus der gezeigten Pr\u00e4sentation stellt folgende Verteilung der insgesamt 1.657 Erh\u00f6hungen (u.a. Teltower Vorstadt) klar:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>2%      &gt;50\u20ac mtl<\/li><li>19%       25-50\u20ac mtl<\/li><li>80%       &lt;25\u20ac mtl<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>In der Regel, so die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung, erh\u00f6ht die ProPotsdam GmbH die Mieten um weniger als acht Prozent. Weiterhin bliebe die versch\u00e4rfte Mietpreisbremse f\u00fcr die ProPotsdam GmbH per Beschluss der Stadtverordnetenversammlung aus 2012 auch nach Auslaufen der bundeslandspezifischen Kappungsgrenze Ende 2020 bindend. Das hei\u00dft, dass die ProPotsdam GmbH nach wie vor daran gebunden ist, <strong>dass Mieten innerhalb von vier Jahren um nicht mehr als 15 % <\/strong>erh\u00f6ht werden sollen.<br>Sollte ein*e Mieter*in beschlie\u00dfen, einen Wohnungstausch vorzunehmen, so gilt das Angebot der ProPotsdam GmbH, dass die dann verlangte Miete sich so berechnet: <a href=\"https:\/\/www.propotsdam.de\/mieterservice\/bonusangebote\/wohnflaechenbonus\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Vergleichsmiete abz\u00fcglich 2\u20ac\/m\u00b2 (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">Vergleichsmiete abz\u00fcglich 2\u20ac\/m\u00b2<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">gedankenspiel von die andere<\/h4>\n\n\n\n<p>Herr Boede wirft dann den Gedanken ein, dass es ja doch aber auch m\u00f6glich sein muss diese <strong>Dynamik der Erh\u00f6hungen zu durchbrechen<\/strong>. Denn erh\u00f6ht man alle 15 Monate die Mieten gem\u00e4\u00df aktuellem Mietspiegel um bis zu 15%, so erh\u00f6hen sich auch dir Vergleichsmieten zum n\u00e4chsten Mietspiegel unweigerlich, sodass sich das Karussell immer weiter nach oben schaukelt.<br>Er erw\u00e4hnt auch, dass lediglich 50% der WBS-Inhaber*innen in Potsdam aktuell versorgt werden k\u00f6nnen. Wodurch der Gedanke aufkommt, dass st\u00e4dtische Unternehmen sich ja vielleicht <strong>lieber um WBS-Inhaber*innen als um Neubauten<\/strong> bem\u00fchen sollten.<br>Weiterhin hinterfragt er, warum die Mieten nach 20 Jahren Refinanzierung dann nicht <strong>einfach wieder sinken<\/strong>, wenn doch dann alle Kosten getilgt sein m\u00fcssten. Dazu f\u00fchrt er das Beispiel Wien auf, welches durch dieses System immer wieder g\u00fcnstigen Wohnraum zur Verf\u00fcgung hat, wenngleich kurzzeitig die Mieten wirklich sehr hoch sein k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Darauf erwidert Herr Westphal, dass er dieses Prinzip und auch den gro\u00dfen Bestand \u00f6ffentlicher Wohnungen in Wien guthei\u00dft. Gleichzeitig lie\u00dfe sich das aber nicht so einfach auf Potsdam \u00fcbertragen, da <strong>Refinanzierungen <\/strong>in der Regel nicht nur 20 , sondern eher 40 Jahre ben\u00f6tigen.<br>Dadurch ergibt sich der solidarische Ansatz, dass manche Regionen der Stadt unterdurchschnittliche, andere durchschnittliche oder wieder andere \u00fcberdurchschnittliche Mieten verglichen zur Vergleichsmiete ihrer Baugruppe zahlen. Im Zweifel bedarf es immer einer <strong>Einzelfallpr\u00fcfung<\/strong>, in deren Resultat durchaus auch F\u00f6rderungen stehen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Frau Kirsch wirft dann ein, dass gef\u00f6rderte Neubauten f\u00fcr normale Arbeitnehmerinnen attraktiver sind, als Bestandsbauten und deswegen das breit gef\u00e4cherte Klientel der ProPotsdam GmbH nicht nur \u00fcber Bestandsbauten zufrieden gestellt werden k\u00f6nne. Au\u00dferdem &#8222;m\u00fcsse man sich ja am Mietspiegel orientieren&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-style-default is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Wem also die Mietpreise langsam an die Nieren gehen, der ist aufgefordert eine Einzelfallpr\u00fcfung bei der Pro Potsdam zu beantragen um Wohnumst\u00e4nde und Mietpreis in Relation zu betrachten? Also ziehen Sie, wenn \u00fcberhaupt, erst dann Konsequenzen f\u00fcr die Liquidit\u00e4t des Viertels, wenn genug Mieter*innen lauthals schreien, dass das Ma\u00df voll ist?<\/p><cite>betroffene*r Mieter*in<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Als Konter wurde eingewendet, dass man nicht &#8222;m\u00fcsse&#8220;, nur weil es das Recht erlaube. Sinnvoller f\u00fcr Mieter*innen scheint eine Obergrenze je Haushalt festzulegen, statt einen Wegzug mit einzukalkulieren.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">aneinander vorbei?<\/h4>\n\n\n\n<p>Herr Pfrogner brachte es dann nochmals auf den Punkt: Die Wohnung ist der letzte Schutzraum eines jeden Menschen, wo auch der Staat nicht einfach hinein kann. Er sollte emotionalen wie physischen Schutz bieten und Sicherheit vermitteln. Daf\u00fcr sei es aber auch wichtig, dass nicht mehr als 30% des Haushaltseinkommens f\u00fcr die Nettokaltmiete angesetzt w\u00fcrden.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Was ist denn das f\u00fcr eine Kommunikation?! Sie berufen sich in Ihren Schreiben lediglich auf den aktuellen Mietspiegel und dass ja  bei Unp\u00e4sslichkeit  die M\u00f6glichkeit der Beantragung von Wohngeld best\u00fcnde. <br>Sie riskieren also lieber einen Auszug, als sich mit Ihren Mieter*innen auseinanderzusetzen. <\/p><cite>betroffene*r Mieter*in (sinngem\u00e4\u00df)<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Als finale Schlussfolgerung nimmt Herr Westphal mit, dass an der Kommunikation der ProPotsdam GmbH gegen\u00fcber ihrer Mieter*innen gearbeitet und die externen Mitarbeiter*innen der Hotline nochmals geschult werden sollen. Auch wird er in der Er\u00f6rterung des neuen Mietspiegels anregen eine feinere Quartierunterteilung als nur f\u00fcr die Baujahre vorzunehmen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>F\u00fcr uns Mieter*innen bleibt also nur der ganz klare Appell, sich mit der Bitte um eine Einzelfallpr\u00fcfung bei der ProPotsdam GmbH zu melden, sollten die nun angehobenen Mietpreise die Schmerzgrenze des Bezahlbaren erreichen.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 18.11.2020 lie\u00df es sich kurzfristig und trotz Corona-Restriktionen einrichten, dass sich Mitglieder der Anwohner*innen-Initiative Teltower Vorstadt (Reiko und Verena) zusammen mit betroffenen Mieter*innen (Matthias, Gesine und Verena) trafen, um sich mit folgenden Personen zu unterhalten: Herr J\u00f6rn-Michael Westphal, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer ProPotsdam GmbH Herr Benno Zahn, Assistent der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung ProPotsdam GmbH Frau Constance Kniep, Pressesprecherin der &hellip; <a href=\"https:\/\/initiative-teltower-vorstadt.de\/blog\/2020\/11\/18\/treffen-mit-der-propotsdam-gmbh-18-11-2020\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eTreffen mit der ProPotsdam GmbH | 18.11.20\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[76,85,20,17,95,5],"class_list":["post-435","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-offizielles","tag-anwohnerinnen","tag-mieten","tag-nachbarschaft","tag-oeffentlichkeitsarbeit","tag-propotsdam","tag-treffen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/initiative-teltower-vorstadt.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/435","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/initiative-teltower-vorstadt.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/initiative-teltower-vorstadt.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/initiative-teltower-vorstadt.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/initiative-teltower-vorstadt.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=435"}],"version-history":[{"count":19,"href":"https:\/\/initiative-teltower-vorstadt.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/435\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1189,"href":"https:\/\/initiative-teltower-vorstadt.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/435\/revisions\/1189"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/initiative-teltower-vorstadt.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=435"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/initiative-teltower-vorstadt.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=435"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/initiative-teltower-vorstadt.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=435"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}